Ehrengrab Zangsarbeiter Bochum, Gedenkstein mit Inschrift.

Hauptfriedhof Freigrafendamm – Bochum

Der Hauptfriedhof am Freigrafendamm ist ein Ort der Kontraste: Eröffnet in den 30er Jahren beherbergt er das wahrscheinlich einzige vollständig erhaltene öffentliche Bauensemble des Nationalsozialismus im Ruhrgebiet, aber auch die Ehrengräber bekannter Persönlichkeiten des Bochumer Widerstandes, Soldatengräber, Gräber der Bochumer Bombenopfer und die letzten Ruhestätten mehrerer Hundert nach Bochum verschleppter Zwangsarbeiter.

Gleichzeitig diente er der Stadt Bochum in der Nachkriegszeit als zentrale Begräbnisstätte und ist bis heute für neue Bestattungen geöffnet – von “normalen” Sarg- und Urnengrabstellen bis zur modernen Gemeinschaftsgrabstätte “Oase der Erinnerung”.

Entwurf und Grundplanung für diesen Friedhof stammen aus den 20er Jahren. 1927 begann man mit der ersten gärtnerischen Gestaltung und 1935 fand die erste Bestattung auf dem neuen Friedhof statt. Das gewaltige Bauensemble, das heute den ersten Eindruck des Geländes dominiert, entstand erst 1935 bis 1939 und das sieht man ihm auch deutlich an. Die architektonische Planung stammt aus der Feder des damaligen Stadtbaurates und eines seiner Mitarbeiter – der ideologische Unterbau direkt aus der aus “nordischen” Göttermythen, antiker Formensprache und baulich manifestiertem Größenwahn zusammengewürfelten “Ästhetik” des Nationalsozialismus. Getreu der damaligen Bauauffassung errichtete man die Gebäude aus regionalem Sandstein und beauftragte den in den 20er Jahren in Hamburg lebenden und äußerst erfolgreichen Bildhauer Ludwig Kunstmann mit der Gestaltung der Figuren für die beiden Trauerhallen.

Das Gebäudeensemble besteht aus einem Eingangsbereich mit verschiedenen Hilfsgebäuden, der heute mehrere Kolumbarien beherbergt, einer großen Trauerhalle, einem großen Krematorium und einer kleinen Trauerhalle. Die einzelnen Teile sind durch Säulengänge miteinander verbunden. Gerade Gebäudefluchten, lange Sichtachsen und klare Formen dominieren den Gesamteindruck.

Die kleine Trauerhalle (Bild 4) wurde für die Trauerfeiern errichtet, die die Aufbahrung eines Verstorbenen im Sarg vorsahen, während die große Trauerhalle (Bild 1 und 2) direkten Anschluss an das Krematorium hat und für Trauerfeiern von feuerbestatteten Verstorbenen vorgesehen war. Feuerbestattungen hatten in Deutschland ab dem 18. Jahrhundert Einzug gehalten, waren aber lange Zeit eher die Ausnahme. Um die Jahrhundertwende brach sich eine vergleichsweise neue Tendenz in der Friedhofskultur Bahn: Die ökonomisierte und effiziente Bestattung – das serialisierte Begräbnis. Vielerorts gab es Bemühungen den Prozess der Bestattung und das Erscheinungsbild der Friedhöfe zu vereinheitlichen, zu strukturieren, zu reglementieren. Einige dieser Initiativen gingen in der sogenannten “Friedhofsreformbewegung” auf, deren neue Gestaltungsprinzipien für Friedhöfe und Bestattungen bis heute sichtbar sind. Diese vielen unterschiedlichen Reformbestrebungen (eine ausführliche Darstellung anhand eines anderen Friedhofs wird in näherer Zukunft hier erfolgen) speisten sich aus keiner einheitlichen ideologischen Grundlage – ein Vakuum, das die Ideologen des Nationalsozialismus zu füllen versuchten. Die Feuerbestattung sollte dabei einen Rückgriff auf angebliche germanische Riten und Traditionen darstellen und entsprach gleichzeitig dem Trend, den Tod eines Menschen möglichst effizient “abzuhandeln”.

Die Feuerbestattung als Methode der Wahl wurde von den Nationalsozialisten massiv propagiert und der Erdbestattung gesetzlich gleichgestellt. Gleichzeitig wurden klassische Kolumbarien, wie sie schon aus der griechisch-römischen Antike bekannt waren, immer seltener gebaut und stattdessen eine vorgeblich “germanische” und naturnahe Beisetzung der Urne unter einer Rasendecke oder in einem klassischen Erdgrab vorgezogen. Diese Veränderungen in der Bestattungskultur und ihre bauliche Manifestation auf dem Friedhof am Freigrafendamm zeigen eindrucksvoll, wie sehr die Ideologie des Nationalsozialismus in alle Lebensbereiche des Menschen vorgedrungen ist.

Während die kleine Trauerhalle mit einer vergleichsweise langweiligen Skulptur an der Fassade aufwartet, ist die große Trauerhalle mit einem pseudo-monumentalen Eingangsbereich versehen, dessen Inneres dunkel und erdrückend wirkt. Der Vorbereich erinnert an ein Atrium mit einer Öffnung zum Himmel, ist aber gleichzeitig so hoch und schmal gebaut, dass die Öffnung gar nicht erst die Gelegenheit hat, die bedrückende Atmosphäre etwas zu schmälern. Um die Trauerhalle zu betreten muss der Besucher unweigerlich einen schmalen Gang durchschreiten an dessen Seitenwänden zwei Figurengruppen von Ludwig Kunstmann angebracht sind, die jeweils drei einzelne Figuren enthalten. Jeweils eine zeigt einen weisen Älteren, in der Mitte steht eine germanisch anmutende weibliche Figur und die dritte Figur stellt jeweils einen in der Ästhetik des Nationalsozialismus stilisierten “heldenhaften” Kämpfer dar. Jede christliche Symbolik fehlt. Die Figuren stehen so hoch auf steinernen Vorsprüngen, dass der Betrachter den Kopf weit in den Nacken legen muss, um sie überhaupt in ihrer Gänze betrachten zu können. Man schreitet also nicht durch sie hindurch oder an ihnen vorbei sondern buchstäblich unter ihnen her. Die Anordnung der Figuren und die Enge des ganzen Eingangsbereiches erzeugen unwillkürlich ein Gefühl der Beklemmung. Natürlich ist eine Trauerhalle kein fröhlicher Ort, es ist aber eben nicht das dort eigentlich bestimmende Gefühl der Trauer und Anteilnahme, das diese Architektur leitet – Ziel ist es vielmehr den Besucher zu bedrücken und einzuschüchtern. Der einzelne Mensch wird klein, wenn er diesen Eingang durchschreitet.
Zur Zeit seiner Entstehung und die ersten Jahre seiner Nutzung trug dieser Bau natürlich die Symbole des Nationalsozialismus – allen voran das Hakenkreuz. Die Entfernung dieser Symbolik erfolgte eher nachlässig, ihre Spuren sind bis heute sichtbar. Ob es die vergleichsweise dilettantisch “umgestaltete” Türklinke der Haupttür ist oder der auffällig leere Seitenbereich der Eingangshalle – man sieht an vielen Stellen die Versuche der Nachkriegszeit sich dieser Symbolik zu entledigen. Das Hakenkreuz auf dem Schild einer Figur wurde in ein geometrisches Muster umgewandelt. Was es genau mit den Jahresangaben auf dem Schild auf sich hat, konnte ich leider nicht herausfinden. Heute wirken diese Versuche die Vergangenheit unsichtbar zu machen etwas hilflos, schließlich atmet doch der ganze Bau nach wie vor den Geist der damaligen Zeit und die wenigsten Betrachter dürften überhaupt ein Hakenkreuz brauchen, um dieses Ensemble unschwer den 30er Jahren zuordnen zu können. Gleichzeitig erscheint es da fast wieder plausibel, dass in den vergangen 70 Jahren niemals der Versuch unternommen wurde, die entsprechenden Symbole gründlicher zu beseitigen. Heute muss dieser Abschnitt der Geschichte nicht mehr verschwiegen werden, denn eine reflektierte Aufarbeitung und lebendige Erinnerungskultur machen Gebäude wie dieses zu einem eindrucksvollen Mahnmal gegen den Irrsinn des Faschismus.

Was macht man mit der alltäglichen Gebrauchsarchitektur der Nazis, wenn sie auch noch wie in diesem Beispiel fast unverändert erhalten geblieben ist? Weiternutzen? Umwidmen? Zerstören? Eine “richtige” Antwort auf diese Frage scheint es nicht zu geben.

Dieser Friedhof besteht trotz der bisherigen Ausführungen – der geneigte Lesende möge mir den etwas lang geratenen Einstieg verzeihen – nicht nur aus diesem besonders prägnanten Anschauungsbeispiel nationalsozialistischer Architekturauffassung. Gleich hinter dem Eingangsensemble beginnt der parkähnliche und weitläufige Teil des Friedhofs mit eigenen Arealen für die verschiedensten modernen Grab- und Bestattungsarten und zahlreichen Gedenk- und Erinnerungsstätten für Opfer des zweiten Weltkriegs. Der Friedhof verfügt über großzügige befestigte Hauptwege und zahlreiche weniger trittsichere Nebenwege und Trampelpfade. Der teilweise recht chaotische Gesamteindruck auf den Fotos ist dem Sturmtief Friederike geschuldet, das am 18. Januar Europa durchquerte und Nordrhein-Westfalen besonders in Mitleidenschaft gezogen hat. Die Fotos entstanden nur wenige Tage später. Gleich auf dem weitläufigen Hauptplatz gegenüber der Trauerhalle findet sich der erste Kontrastpunkt: Ignatius Geitels “Niobe”.
Niobe Mosaik von Ignatius Geitel auf dem Hauptfriedhof Bochum Kriegsmahnmal
Das Mosaik des Bochumer Künstlers wurde 1954 fertiggestellt und zählt zu den bedeutenden Kriegsmahnmalen der Stadt. Benachbart findet sich ein hoch aufragendes Metallkreuz, das als zentraler Sammelpunkt für Kränze und Gestecke dient. Trotz des ernsten Inhalts bildet das Mosaik mit seiner lebendigen Farbigkeit einen eindrucksvollen Kontrast zur dunklen und schweren Architektur der Friedhofsgebäude – eine ganz andere Ästhetik, obwohl zwischen beiden Bauten keine zwei Jahrzehnte liegen. Das Mahnmal ist nicht singulär entstanden, sondern steht im Zusammenhang mit der Schaffung des sog. “Ehrenteils” auf dem Hauptfriedhof, der die Gräber getöteter Soldaten sowie bei Bombenangriffen verstorbener Bochumer Bürgerinnen und Bürger beeinhaltet. 1949 engagiert sich das Innenministerium Nordrhein-Westfalens landesweit für die Errichtung dieser “Ehrenteile” auf zentralen öffentlichen Friedhöfen und stellt sogar finanzielle Mittel dafür zur Verfügung. In mehreren Phasen werden bis 1955 hunderte verstreut begrabene Soldaten und Bombenopfer auf den neu geschaffenen “Ehrenteil” umgebettet. Zur Entstehungsgeschichte und Ikonographie des Mosaiks können Sie sich hier weiter informieren.
Wie auf den meisten Friedhöfen sind die Gräber der Kriegstoten gleichförmig gestaltet und mit schlichten Steinen versehen, die nur den Namen und das Todesdatum des Verstorbenen tragen.

Soldaten und Bombenopfer sind allerdings nicht die einzigen Kriegstoten, die hier in Reih und Glied beerdigt liegen: Etwa 1800 Zwangsarbeiter, vorwiegend aus den ehemaligen Sowjetländern, haben ebenfalls hier ihre letzte Ruhestätte gefunden. Sie haben eigene Gräberfelder, die auf einem anderen Teil des Friedhofs liegen und von aufwendig gestalteten Gedenksteinen markiert werden. Vor den Gräberfeldern hat der Besucher zudem die Möglichkeit sich über die Namen, Herkunft und Todesdaten der Bestatten zu informieren, da die Gräber selbst nicht einzeln mit Steinen markiert sind. Die Menschen, die in Bochum Zwangsarbeit leisten mussten, wurden zum Teil gezielt für den Arbeitseinsatz verschleppt, aber auch aus Konzentrationslagern nach Bochum gebracht. So gab es beispielsweise eine “Baubrigade” der SS, für die in Bochum drei Außenlager des KZ Buchenwald gebildet wurden. Zum Teil mussten aber auch Polizeihäftlinge Zwangsarbeit leisten oder Bochumer jüdischen Glaubens wurden vor ihrer Deportation gezielt für Arbeitseinsätze herangezogen. Für Bochumer Bürgerinnen und Bürger, die in Konzentrationslagern ermordet wurden, gibt es an mehreren Orten des Friedhofs separate Gräberfelder.

Das erste Gräberfeld für Zwangsarbeiter ist mit diesem Gedenkstein in Form eines Sarkophags markiert. Die Inschrift lautet wie folgt:
Gedenke beim Verweilen der hier ruhenden Kriegstoten. Es sind Söhne von Eltern, Männer von Frauen, Väter von Kindern des Sowjetvolkes. Gefangen und verschleppt kamen sie um im fremden Land. Ihre Gebeine liegen hier fern der Heimat, doch Gottes Erde ist überall. Tritt an ihr Grab, wie du treten würdest an das Grab deines Sohnes, deines Mannes, deines Vaters. Gedenkst du ihrer, dann erfüllst du den Sinn auch der Opfer unseres Volkes. Die Kriegstoten aller Völker mahnen zum Frieden.
Hinter dem Gräberfeld der Kriegstoten durch Bombadierungen findet sich das kleinere, aber nicht weniger interessanter Feld Acht des Friedhofs. Hier befinden sich nicht nur Urnengräber von in Konzentrationslagern ermorderten Bochumerinnen und Bochumern, sondern auch das Grab von Fritz Husemann, dessen Name Bochumern, Gelsenkirchenern und Wittenern durch die nach ihm benannten Straßen und Plätze bekannt ist. Friedrich Ernst Husemann, gebürtig in Leopoldstal, war engagierter Gewerkschafter, Berarbeiterführer und Mitglied des preußischen Landtages sowie des Reichstages für die SPD.

Bereits am 11. März 1933 wurde er in Bochum verhaftet, weil er Sozialdemokrat war, bald darauf jedoch wieder freigelassen. Weitere Verhaftung und Verhöre durch die Polizei folgten. Fritz Husemann unterhielt breite Kontakte zur Berarbeiterbewegung, auch in anderen Ländern, und Freunde aus den USA rieten ihm bereits zu dieser Zeit Deutschland zu verlassen. Er lehnte dies jedoch ab. Fühlte er sich verpflichtet, sich vor Ort weiter für entlassene und drangsalierte Bergarbeiter einzusetzen oder glaubte er schlicht, dass es nicht so schlimm werden würde? Mit einer Klage auf Entschädigungszahlungen wegen seiner fristlosen Entlassung aus dem Gewerkschaftsdienst gegen die “Deutsche Arbeitsfront” – dem Zentralverband der Arbeitnehmer und Arbeitgeber des NS-Regimes – besiegelte er sein Schicksal. Noch am gleichen Tag wurde er im März 1935 verhaftet und knapp einen Monat später ins Konzentrationslager Esterwegen gebracht, wo zahlreiche aktive Gewerkschafter und Politiker inhaftiert sind. Nur zwei Tage später stirbt er an einer Schussverletzung. Offiziell heißt es er sei “auf der Flucht erschossen” worden – eine zynische pro-forma-Todesursache für den Bürokratieapparat der Nazis. In Wahrheit ist Husemann wahrscheinlich von der KZ-Wachmannschaft misshandelt worden, so schildert es der österreichische KZ-Häftling Gustav Wielander in einem Bericht an den Berliner Domkapitular Bernhard Lichtenberg, der diesen persönlich dem zuständigen Staatsministerium übergibt. Gegen die Zustände in Esterwegen – Misshandlungen, willkürliche Ermordnung von Häftlingen, sinnlose Schwerstarbeit, drastische Prügelstrafen – unternehmen die zuständigen Stellen nichts.

Die Trauerfeier für Fritz Husemann findet in Dortmund statt, anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem Bochumer Hauptfriedhof. Es nehmen über 1000 Personen unter größter Gefahr für ihre eigene Sicherheit an den Feierlichkeiten Teil – noch an Ort und Stelle werden mehrere Dutzend Trauergäste von der SA verhaftet. Weitere Verhaftungswellen folgen.

Der Hauptfriedhof ist nicht nur ein historischer Ort – er ist nach wie vor für Bestattungen geöffnet und hat sich modernen Entwicklungen in der Bestattungs- und Trauerkultur nicht verschlossen. Mit der “Oase der Erinnerung” wurde eine Gemeinschaftsgrabanlage geschaffen, die von wechselnden Friedhofsgärtnern aufwendig gepflegt und saisonal gestaltet wird, ohne dass die Angehörigen sich selbst darum kümmern müssen. Auf dem hinteren Teil des Friedhofs befinden sich Streufelder für die Asche von Verstorbenen mit zentralen Ablagestellen für Blumen und Kerzen. Ein eigener Bereich für die Bestattung totgeborener Kinder befindet sich ganz in der Nähe der “Oase der Erinnerung”.

Obwohl der Friedhof ganz klar in verschiedene Bereiche aufgeteilt ist, die unterschiedliche Funktionen erfüllen und allein durch die Architektur der Friedhofsgebäude der Eindruck von “Geschichte” erzeugt wird, reiht sich hier Alt an Neu, Historisch an Modern und der neuere Teil des Friedhofs schließt erstaunlich passend an die historischen Kriegsgräber an. Dass die neuen, modernen Gräber in der Regel aufwendig bepflanzt und liebevoll mit Erinnerungsstücken und Kerzen gestaltet sind, überrascht den Friedhofsbesucher nicht. Aber dass auch auf den über 70 Jahre alten Kriegsgräbern hier und da eine Kerze oder ein Blumengesteck liegen, erinnert den Betrachter eindrucksvoll daran, dass das alles noch gar nicht so lange her, gar nicht so weit weg ist. Auf diesem Friedhof manchmal sogar nur wenige Meter.

Hauptfriedhof Freigrafendamm Bochum // Immanuel-Kant-Str. 52, 44803 Bochum // Durchgängig geöffnet // Fahrdienst vorhanden // Für Bestattungen geöffnet.

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4 Gedanken zu „Hauptfriedhof Freigrafendamm – Bochum

  1. Gefällt mir gut der Artikel.. nur der Gedenkstein für die Widerstandskämpfer ist nicht dabei? Hast du aber sehr informativ zusammengetragen Jasmin, gratuliere.. freue mich auf mehr. LG

  2. Danke sehr Harry! In dem Artikel fehlt noch so einiges, was es auf dem Friedhof zu sehen gäbe.. ich mache mir allerdings nie einen “Plan” bevor ich auf den Friedhof gehe, sondern wandere da immer ziellos herum und schaue was ich finde. Die Recherche kommt immer im Nachhinein. Da durch die Sturmschäden auch viele Wege nicht begehbar waren, bin ich nicht überall hingekommen und auf großen Friedhöfen kommt es immer mal vor, dass ich was verpasse. Daher fehlt dieser Gedenkstein, obwohl er mich natürlich sehr interessiert hätte. Vielleicht füge ich Zukunft noch einen Hinweis ein, was es noch Interessantes gibt, was aber nicht im Artikel ist. Ich freue mich über das Lob und die Anregung. Viele Grüße!

  3. The photes came out very nice 🙂 Tried to read some of it with google translate. My german is far too bad for your writing style <3 Keep up the good work. Lots of love <3 <3 <3

  4. Thank you so much Sally! I am so happy you took a look and even liked the pictures. Really made my day <3

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